Auf zum Horizont.ch - Berichte - Australien

Australien ist nicht allein

Fürstentum Hutt River: 17.05.2011

Am 21.04.1970 kam es zur Gründung des „zweitgrössten Landes“ Australiens. Die Einführung der Quoten für die Weizenproduktion durch die Regierung passte dem Farmer Len Casley so gar nicht. Er nutzte eine Gesetzeslücke (die schnellstens geschlossen wurde) und spaltete sich vom Commonwealth of Australia ab. Auch Queen Elisabeth II wurde um Rat gefragt, aber ihr waren die Hände gebunden. So befindet sich nun 75 km nordwestlich von Northampton das einzige Fürstentum der Welt, das ohne Blutvergiessen ausgerufen wurde.

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Urlaub in Sydney

New South Wales: 26.09. – 30.10.2011

In Sydney angekommen erwarteten uns schon unsere Freunde Gemma und Ian. Sie waren vor einigen Monaten von Perth an die Ostküste gezogen und nahmen uns wieder mit offenen Armen in ihrem kleinen Heim auf. Zuvor hiess es aber: Ab zu Ikea, denn noch fehlte eine Matratze fürs Gästezimmer, und wenn wir schon mal hier sind, können wir auch gleich noch ein Regal mitnehmen. Natürlich nicht ohne den legendären IKEA-Hotdog im Stehen. Es gibt Dinge, die sind auf der ganzen Welt gleich.

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Endspurt

Queensland, NSW: 12. – 25.09.2011

Unsere letzten Tage in Australien waren gezählt. Am 29.09. würde Nisto ein letztes Mal, wie wir hoffen, in einen Container wandern und am 03.10. seine Reise von Sydney nach Afrika starten. Bevor wir jedoch unseren Endspurt starten konnten, mussten wir auch schon wieder auf die Bremsen drücken. Beim Spur einstellen, einem Routine Eingriff, stellte der Mechaniker fest, dass die rechte Achsaufhängung  von Nisto gebrochen war.

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Cape York unser Action Cape

Queensland: 26.08. – 11.09.2011

Nachdem wir 600 Dünen gemeistert hatten, warteten nun 14 Bäche auf uns. Im Nachhinein ist die Bezeichnung „Bach“ etwas irreführend, denn hier und da taten sich ganze Seen vor uns auf, aber fangen wir von vorne an.

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Nisto der SandCruiser

Northern Territory, South Australia, Queensland: 19. – 25.08.2011

Nun hiess es also mal wieder ab durch die Mitte. Genauer gesagt durch das grösste Sanddünen-System Australiens, wo die längsten parallel von Norden nach Süden verlaufenden Sanddünen der Welt liegen. Auf unserem Weg von West nach Ost mussten wir 600 der insgesamt 1.100 meistern, die teilweise eine Höhe von 40 m erreichen. Mit den Gedanken an unsere knapp 4 t und dem riesigen Sandkasten schlossen wir Wetten ab, wie oft die Schaufel wohl zum Einsatz kommen würde. Im Endeffekt hatte keiner richtig geschätzt.

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Der magische Fels

Northern Territory: 03. – 18.08.2011

Unser nächstes grösseres Ziel, Alice Springs, lag mal wieder rd. 1.200 km von unserem aktuellen Aufenthaltsort entfernt. Das bedeutete fahren, fahren und noch mal fahren. Aber auch diese Zeit wurde natürlich sinnvoll genutzt, mit E-Mails und Bericht schreiben sowie nähen, denn unsere Kleidung hatte in der Zwischenzeit mehr Ähnlichkeit mit einem Schweizer Käse als mit Hose, T-Shirt oder Socke.

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Schni Schna Schnappi

Western Australia , Northern Territory: 14.07. – 02.08.2011

Unsere letzten Tage in Western Australia waren gezählt, und das Northern Territory stand schon vor der Tür. Aber es gab da noch einen grossen Steinhaufen, den wir uns nicht entgehen lassen wollten. Vor Jahren hatte Markus Bilder von diesem gesehen und ab da stand fest: Eines Tages … und nun war es soweit.

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Wenn der Cruiser mit dem Rover

Western Australia: 18.06. – 13.07.2011

Land Cruiser und Land Rover zusammen?! Für einige ein abartiges Gespann. Für uns das Beste, wenn es um Abenteuer, Spass und Freundschaft geht. Und das erlebten wir mit Anita, Roger und ihrem Rebelde www.nichtswieweg.ch. In Melbourne hatten wir sie zum ersten Mal getroffen. In Broome kam es nun zu einem Wiedersehen, bei dem wir beschlossen ein Stück gemeinsam zu reisen. Das daraus gleich 3 ½ Wochen wurden, damit hatte keiner gerechnet.

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Blumen, Schluchten und Einsamkeit

Western Australia: 06.06. – 18.06.2011

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir mit Kilometer abspulen. Begleitet wurden wir dabei von Dauerregen. Mit den Gedanken an die schöne Zeit am Ningaloo Reef war die Stimmung dementsprechend. Nicht selten schoss es uns durch den Kopf, sollen wir nicht doch vielleicht umdrehen? Aber wir blieben bei unserem Plan und rollten gen Norden.

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Findet Nemo

Western Australia: 17.05. – 05.06.2011

Western Australia, der grösste Staat Australiens. Die Schweiz, Deutschland, Österreich und Neuseeland haben locker darin Platz. Trotzdem wohnen hier gerade mal rd. 1,9 Mio. Menschen, davon gut 70% in Perth. Schnell wird einem klar, verlässt man den Südwesten, wird es einsam. Genau das Richtige für uns. Allerdings bedeutete das auch, einige 100 km pro Tag auf schnurgeraden Asphaltstrassen hinter uns zu bringen. Aber dafür wurden wir reichlich belohnt.

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Strandhopping

Western Australia: 28.04. – 17.05.2011

Der Südwesten Australiens ist bekannt für sein sattes Grün und sein Azurblau. Hier gibt es Bäume, nach denen man sich den Hals verrenkt und Strände, die aus den Reisekatalogen entsprungen sind und von denen man meint, die gibt’s gar nicht. Genau das richtige also nach einer staubigen und trockenen Fahrt durch das Outback.

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Unser ganz besonderes Abenteuer

South Australia, Western Australia: 14. - 27.04.2011

Für uns hiess es nun „go west“. Zwei Möglichkeiten hatten wir bis zum 18.02. zur Auswahl, um von South nach Western Australia zu gelangen. Auf der Fähre nach Tasmanien brachte dann aber ein Australier eine dritte Variante auf den Tisch und entschied somit unser Schicksal. Für uns würde es auf einer staubigen Schotterpiste durchs tiefste Outback gehen.

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Verlust eines treuen Gefährten

Victoria, South Australia: 30.03. – 13.04.2011

Um 6 Uhr morgens erreichten wir hundemüde die Nordinsel. Die Oceanrecliner auf der Fähre von Tasmanien sehen zwar bequem aus, sind aber alles andere als das. Bevor wir uns schnurr stracks auf den Weg gen Westen machten, hiess es Nisto wieder auseinander ziehen, den Kühlschrank mit Ware füllen und unserem Agenten einen Besuch abstatten. Denn dank seines Einsatzes haben wir unsere Entschädigung für den Hecktürkriecher endlich bekommen.

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Wir kommen nach Hause

Tasmanien: 06. – 29.03.2011

Genau 730 Tage haben wir gebraucht, um den mit 16.840 km von unserem zu Hause am weitesten entfernten Ort zu erreichen. Pünktlich zum zweiten Geburtstag unserer Reise standen wir am Cape Hauy und schauten in nord-westliche Richtung. Die Gedanken nicht nur auf das vergangene Jahr gerichtet. Denn jetzt startet unser Nach-Hause-Weg. Wie dieser begonnen hat, nach einem kleinen technischen Rückblick.

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Auf nach Tassie

Tasmanien: 18.02. – 05.03.2011

Nach einer Stunde Schlaf steuerten wir um kurz nach 6 Uhr in Richtung Fähranleger. Die Nacht hatten wir mit Anita und Roger zum Tag gemacht. Die beiden waren vor einigen Jahren durch Südamerika gereist und nun genauso wie wir mit ihrem Land Rover in Australien auf Entdeckungstour. Da gab es sich natürlich viel zu erzählen und geschlafen werden, kann schliesslich auch an einem anderen Tag.

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Immer wieder Kängurus

New South Wales, ACT, Victoria: 01. – 17.02.2011

Unser Weg führte ins Megalong Valley, wo wir uns auf einem Bushcamping im Schatten nieder liessen und unsere Route zurück nach Melbourne planten. Nach einem halben Tag hin und her, stand unser Weg mehr oder weniger fest. Noch einmal sollte es ans Meer gehen, denn es gab hier und da  schöne Tauchspots, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten.

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On the road again

Victoria, New South Wales: 12. – 31.01.2011

Viele “Horror”-Geschichten hatten wir über die australischen Quarantäne-Bestimmungen gehört: Inspekteure in weissen Handschuhen, die jede kleinste Ecke abtasten. Nur ein kleiner Klumpen ausländischer Schmutz oder blinde Passagiere wie Spinne oder Fliege, auch wenn sie lediglich ihr Lager im Container aufgeschlagen haben, würde eine Nachreinigung mit sich bringen, die mal eben zusätzliche AUD 200 aufwärts betragen könnte.

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Urlaub in Perth

Perth: 08.12.2010 – 11.01.2011

Auf ein Neues hiess es am 08.12.2010 um Mitternacht. Mit all den uns bereits bekannten Gesichtern vom Vorabend sassen wir wieder am Gate. Aber auch diesmal machten sie es spannend. Zu Erst fehlte das Catering, als nächstes hatte der Drogenhund seine Arbeit im Flugzeug noch nicht erledigt und last but not least fehlte das Wichtigste: Die Piloten. Aber nachdem alles gefunden bzw. nichts gefunden wurde, konnte unsere Reise durch die Luft starten. Den grossen Sprung über den Ozean durften wir dann tatsächlich in der Waagerechten verbringen. Entspannender kann man nicht fliegen.

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