Stippvisite

Nicaragua: 27. – 30.12.2009

Wir waren froh Honduras hinter uns lassen zu können. Nicht wegen einem Gefühl der Unsicherheit, nein, wegen den korrupten Polizisten, die in den beiden letzten Tagen immer wieder versucht haben, Geld von uns zu bekommen.

In Nicaragua steuerten wir als erstes die kleine Kolonialstadt Leon an. Hier streunerten wir ein Bisschen durch die Gassen, bevor wir uns ein Schlafplätzchen am Ufer des Lago Managua suchten am Fusse des Vulkanes Momotombo. Gerne hätten wir in dem See gebadet, aber die braune „Suppe“ lud nicht zum Planschen ein.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach San Jorge, wo uns eine Autofähre auf die Insel Ometepe brachte. Hier wollten wir einige Tage verbringen. Diese Insel besteht aus zwei aus dem Wasser rangenden Vulkanen. Fliessende Lava hat für eine Verbindung zwischen den beiden gesorgt, so dass die Insel entstehen konnte. Wir kurvten kreuz und quer über die Insel und hatten Freude an der wilden Natur. Leider ist die Insel zum grössten Teil eingezäunt, was die Suche nach einem passenden Schlafplätzchen erschwerte. Hinzu kam mal wieder eine Regenfront, damit viel die Besteigung eines der Vulkane ins Wasser, und wir machten uns einen Tag eher auf den Weg nach Costa Rica.

Wir lesen uns von dort.

Markus und Sonja

 

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