Auf zum Horizont.ch - Berichte - USA

Bye, bye Nordamerika

Kalifornien: 03. – 16.10.2009

Unsere letzen Tage in Nordamerika haben geschlagen. Diese starteten wir in Los Angeles. Als erstes hiess es mal Campingplatz sichern. Und tatsächlich bekamen wir einen, aber erst nachdem Nisto genauestens unter die Lupe genommen wurde, ob er auch wirklich in das Bild dieser riesigen Amerikanischen Wohnmobile passt.

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Besuch aus der Heimat

Nevada / Kalifornien: 16.09. – 02.10.2009

Am 16.09. bekamen wir dann unseren zweiten Besuch aus der Heimat: Corina und Marcel, die ihre Koffer nicht nur mit eigener Kleidung sondern auch mit Mitbringsel für uns, wie gute Schweizer Schoggi usw., gefüllt hatten. Für uns wars wie Weihnachten. Vielen Dank an Euch, wir haben uns wahnsinnig gefreut. Aber auch Christina und Adrian waren mit von der Partie, und so machten wir zu sechst Las Vegas unsicher.

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Einmal und nie wieder

Washington / Oregon / Kalifornien: 31.08 - 16.09.2009

Wieder in den USA angekommen hiess unser erstes Ziel Seattle. Tja, und wie es fast immer so ist, wenn wir in Grossstädten sind: Es regnete, aber nur am späten Vormittag. Natürlich statteten wir dem Wahrzeichen der Stadt, der Space Needle, einen Besuch ab. Dabei kamen wir am Pacific Science Center vorbei, wo sie am Nachmittag im IMAX-Kino Harry Potter und der Halbblutprinz zeigten. Klar hatten wir Minuten später die Eintrittskarten in der Hand.

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Jetzt nehmen wir es aber persönlich

Alaska: 30.07. – 06.08.2009

Wir waren mal wieder in Alaska. Nein, nein, wir sind nicht wieder zurückgefahren. An der Westküste von Kanada gibt es noch einen „kleinen“ Streifen, der zu Alaska gehört und sich Inside Passage schimpft. Diesen Bereich kann man bis auf vereinzelte Örtchen fast ausschliesslich nur mit Booten anfahren oder Flugzeugen anfliegen.

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Der Schweinebraten

Alaska: 15. – 29.07.2009

Oh, wie hatten wir uns auf dieses Fleckchen Erde gefreut; die Tiere, die Gletscher, die Berge. Aber für uns ist Alaska im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Und wenn nicht so, dann in Flammen aufgegangen. Dabei hatte alles so gut angefangen.

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Bärenstark

Wyoming / Idaho / Montana: 16. - 25.06.2009

Nachdem wir uns von den roten Steinen verabschiedet hatten, sollte es mit grossen Schritten gen Norden weitergehen. Und es ging mit einem riesigen Sprung weiter, der eigentlich nicht geplant war. Aber was soll man machen, wenn man an dem zur Übernachtung gewählten Campingplatz vorbeigedüst ist. Als Nistos Crew während der Fahrt vielleicht auf die Strasse achten und nicht die ganze Zeit „Computerspiele“ spielen. Naja, vorbei ist vorbei, und so machten wir uns auf die Suche nach dem nächsten, welcher bereits einige Kilometer vor unserem angesteuerten Ziel dem Grand Teton National Park lag.

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Schön, schöner, am Schönsten, Schnee

Utah / Arizona / Colorado / Utah: 04. – 15.06.2009

Nach Las Vegas ging es für uns wieder gen Osten. Unser erstes Ziel war der Zion National Park. Als wir am Abend vor dem Visitor Center ankamen, war der Campingplatz im Park natürlich schon voll. Also wichen wir auf den Privaten kurz vor dem Eingang aus. Wir hatten einfach keine Lust mehr 10 mi zurückzufahren. Dort hätte man im Wald für lau campieren können. Ausserdem freuten wir uns auf eine warme Dusche. Wie sich im Nachhinein herausstellte ein grosser Fehler. 

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Canyon runter, Canyon rauf!

New Mexico / Arizona / Nevada / Kalifornien:  18.05. – 03.06.2009

Nachdem wir uns zwei Tage Ruhe gegönnt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Albuquerque direkt in die empfohlene Werkstatt von Tim McCole „Plains Auto“ und konnten mit unserem Nisto bereits am späten Nachmittag mit funktionierender Klimaanlage wieder auf Tour gehen. Vielen Dank für die schnelle Hilfe. Allerdings kam am nächsten Morgen ein grosser  Dämpfer, der uns die Reiselaune für einen ganzen Tag trübte.

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Der Hitze entfliehen!?!

Texas / New Mexico: 04. - 17.05.2009

Tja, eigentlich lautete unsere Devise ja: Fliehen vor der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ok, uns war schon klar, dass die Flucht von heute auf Morgen nicht funktionieren würde, aber  das wir noch eins draufsetzen würden. Aber fangen wir am Anfang an.

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Auf den Spuren des Jazz

Florida / Alabama / Louisiana: 18.04. - 03.05.2009

In den letzten zwei Wochen haben wir wieder einiges geschafft, zumindest an Kilometern und das teilweise gezwungenermassen. Auch haben wir  reiss aus vor dem Wetter genommen, aber diesmal war es nicht der Regen sondern die 38° inkl. gefühlter Luftfeuchtigkeit von über 100%, die uns schon seit zwei Wochen verfolgten. Da unsere Klimaanlage im Auto wohl auch gerade auf Urlaub ist, war es nur schwer für uns auszuhalten. Also ging es an der Westküste mit schnellen Schritten gen Norden.  Natürlich nicht ohne den einen oder anderen Zwischenstopp, denn wir hatten ja einige Tipps bekommen, wo es schöne Plätze im Landesinneren gibt.

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Der Ausstieg vom Aussteigen

Florida: 04. - 17.04.2009

Durch ein schönes Foto in unserem Reiseführer – weisser Sandstrand, türkisfarbenes Wasser -  war Sonja auf die Insel, auf die unser Ausflug gehen sollte, aufmerksam geworden:

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Im Sommer angekommen

Tenessee / Georgia / South Carolina / Florida: 22.03. - 03.04.2009

Nachdem wir noch eine letzte Nacht auf dem liebgewonnen Blue Ridge Parway übernachtet hatten, machten wir uns am Sonntag Morgen wie Tausend andere Amerikaner bei strahlend blauen Himmel auf den Weg durch die Great Smoky Mountains. Wir haben übrigens einen super Tipp, wie man sich echte Freunde macht:

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Durch die Appalachen

Virginia / North Carolina: 14. - 21.03.2009

Jetzt ist schon wieder eine Woche rum und ratet mal wo ich sitze, während Markus wieder am Nisto werkelt... Richtig vor der Laundery... aber diesmal bei strahlend blauen Himmel und frühlingshaften Temperaturen. Wie wir hierhin gekommen sind? Ok, dann fange ich mal vorne an.

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Die drei sind wieder komplett

Virgina / North Carolina: 10. - 13.03.2009

Und es wird nicht langweilig. Der gross angekündigte Thunderstorm ist zum Glück ausgeblieben.  So konnte Sonja den letzten Tag in Washington noch in der Sonne auf der Mal geniessen, während Markus den Hafen von Baltimore ablief, um endlich nach einer rd. 5-stündigen Prozedur, die normalerweise nur eine Stunde dauert, unseren Nisto in Empfang zu nehmen. Auch er hat die Reise gut überstanden.

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Washington, der Start einer langen Reise

Virgina, Washington DC: 06. - 09.03.2009

Nach über einem Jahr Planung fiel am 06.03.2009 um 11.15 Uhr der Startschuss für unsere grosse Reise.

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