Das ist doch wohl der Gipfel
Puno, Arequipa
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Willkommen in Peru
Kaum haben wir die Grenze zu Peru passiert und die Stadt verlassen, wird die Landschaft von Terrassenbau geprägt. Eine herausragende Kulturleistung der Inka, die in Peru noch immer weit verbreitet ist.
Hier der Terrassenbau aus der Nähe.
Nistos Hauptfederblatt wird direkt in einer Ausbuchtung neben der Strasse (bei uns wäre es eine Bushaltestelle) professionel geschweisst.
Kleines Dorf am Lago Titicaca
Immer wieder sehen wir Indigena beim Schafehüten.
Typische Häuser auf der Halbinsel Capachica am Lago Titicaca.
In den nichttouristischen Gegenden sind die "Strassen" einfach nicht so breit. Da muss man schon mal Platz machen.
Atemberaubende Landschaften begleiten uns auf unserem Weg entlang dem Lago Titicaca.
Wir konnten nie genug von diesen Ausblicken bekommen.
Nisto hat eine Freundin gefunden: s'Trudi.
Traumhaftes Plätzchen mit traumhafter Aussicht.
Aussicht auf den Lago Titicaca unterhalb unseres Campingplatz.
Aber am nächsten Morgen hiess es Abschied nehmen: Für Marion, Mario und Trudi gehts gen Süden, für uns gen Norden. Vielen Dank für zwei lustige Abende.
Eins der typischen Totora-Boote der Uro-Chulluni auf dem Lago Titicaca. Es wird aus Schilf hergestellt.
Die kennen wir doch schon von Nordamerika. Hier unten gibts sie also auch.
Das erste Basislager auf 5.080 m.ü.M. Startpunkt unserer 6.000der Besteigung.
Im Hintergrund kann man den Gipfel des Chachani erkennen.
S'chrücht es Sonyli, s'chrücht es Sonyli, s'Bergli uf, s'Bergli uf, .... äne wieder abe, äne wieder abe, völlig gschlucht, völlig gschlucht!
Wir beide auf 6.075 m.ü.M. Geschafft aber stolz.
Der Beweis!
Atemberaubende Aussicht vom Gipfel.
Im Hintergrund der Vulkan Misti.
Rechts erkennt man Spuren des Weges. Nur nicht vertreten, sonst gibts eine Rutschpartie gratis.
Zwei Frauen beim Stofftierchen herstellen und verkaufen in Arequipa.
Einer hat seine Wand nach der Farbe seines Autos gestrichen ...
... ein anderer nach der des Himmels ...
... ob sich dieser wohl noch nicht entscheiden kann?
Unterwegs im Colca-Valle
Zwei Esel mit Pony.
Auch im Colca-Valle beherrscht der Terrassenbau das Bild.
Hier werden fleissig Kartoffel gesteckt, wie zu Opas Zeiten.
Die Kirche des Städtchens Maca am Canon del Colca.
Immer wieder wunderschöne Ausblicke ins Tal.
Ein Riesenkolibri (gem. unseren Infos die grössten der Welt) lässt es sich schmecken.
Und noch einer im Anflug.
Wir beobachten Kondore am Canon de Colca.
Auge in Auge mit einemn ausgewachsenen Kondor.
Zwei Meter über unsere Köpfe ziehen sie ihre Runden.