Erweitertes N-Team
Buenos Aires, Mendoza, Neuquen
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Nisto und Villa Elisa freunden sich langsam an.
Hier noch der Beweis für die Namensgebung.
Nisto hat einen Haufen Fliegen gefangen.
Schwalben versammeln sich vor ihrem Abflug in den Norden.
Auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplätzchen.
Wo ist doch noch mal gleich der höchste Berg Amerikas?
Unsere ersten Guanacos
Nicht nur wir beobachten, auch wir werden beobachten.
Zwischen den Wolken kann man den Gipfel des Aconcagua, der höchste Berg Amerikas, erkennen.
Ein Kondor, der grösste fliegende Vogel, kreist über unsere Köpfe.
Durch das wüstenartige Tal um Uspallata.
Puenta del Inca, südlichstes Zeugnis des Inkerreiches. 1985 stiess man an diesem Ort auf das bisher entlegenste der inkaischen Bergheiligtümer. Ein Knabe war hier, nach einer möglicherweise rituellen Tötung, vor 500 Jahren bestattet worden. Bei der Brücke handelt es sich um eine zementierte Kruste aus Ablagerungen heissen Quellwassers. Früher lief nicht nur der Inkaweg sondern auch der Weg nach Chile über diese Passage. Früher wurde hier ein Wellness-Hotel unterhalten. Heute erkennt man nur noch dessen Ruinen.
Landschaft auf dem Weg zum Fusse des Aconcagua
Wir zwei und im Hintergrund der höchste Berg Amerikas.
Strasse auf den Pass Sisterna Cristo Redentor 3.863 m.ü.M.
Christo Redentor, der nach den territorialen Streitigkeiten zwischen Argentinien und Chile auf der Grenze errichtet wurde.
Jetzt gehts auf die berühmte Ruta Quarenta.
Villa Elisa hat den Anker geworfen ...
...da bleiben sogar die Räder nicht mehr standhaft.
Bei der Aussicht ist das Warten nicht ganz so schlimm.
Unsere Nachbarn während der drei Tage auf dem Campingplatz "Ruta 40".
Wir nutzen die Zeit und den Wind.
Auch Sonja versucht ihr Glück mit dem Lenkdrachen.
Auch am Abend schauen unsere Nachbarn vorbei.
Unsere Anwesenheit scheint sich herumzusprechen.
Und auch nach dem Gewitter lassen sie uns nicht allein.
Landschaft um die Laguna Llancancelo.
Einer der vielen Vulkane in der Nähe der Laguna Llancancelo.
Blick von unserem wilden Nachtlager auf dem Vulkan.
Atemberaubende Landschaften begleiten uns auf der Routa 40 gen Süden.
Auch Frau darf mal hinters Steuer.
Elisa 2 konnte uns nicht überallhin folgen, aber lange haben wir sie nie alleine gelassen.
Gaucho beim Treiben seiner Ziegenherde
Araucarien-Wälder gibt es nur noch sehr wenige. Sie sind seinerzeit der Abholzung zum Opfer gefallen.
Ein Ast einer Araucaria
Was guckst Du?!
Auf der Ruta Quarenta gen Süden, in der Ferne erkennt man Elisa 2.
Aussichtspunkt auf den Lago Alumine